Fabian Schaub

Für Leute, die alles hinkriegen. Außer das eine.

Alles läuft. Nur Beziehungen enden immer an derselben Stelle.

Oder sie fangen gar nicht erst an. Beides ist dasselbe Muster aus deinen ersten sieben Lebensjahren. Und ein Muster kann man verändern.

Start im Oktober 2026, 149 Euro im Monat, jederzeit kündbar. Auf der Warteliste stehen kostet nichts.

Über 500 bezahlte Einzelsitzungen in 18 Monaten. Über 2.500 Stunden eigene Ausbildung. Ausbilder für kindheitliche Prägungsmuster, gemeinsam mit Daniel Doray.

Fabian Schaub sitzt auf einem Stuhl, von der Seite, die Hände gefaltet, den Blick nach vorn
  • Dein Beruf läuft.
  • Deine Freunde schätzen dich.
  • Du kriegst Dinge hin, an denen andere scheitern.
  • Und dann ist da dieses eine Feld, in dem seit Jahren nichts vorangeht.

Es endet immer an derselben Stelle. Oder es fängt gar nicht erst an.

Du hast es nicht mit zu wenig versucht.

Du hast an der falschen Stelle gearbeitet.

Du bist in einer Beziehung und liest das für euch beide? Dann hier entlang.

Selbstcheck

Wo hängt es bei dir? Ein Klick, keine Anmeldung.

Nach welcher Zeit kippt es bei dir?

Wenn es bei dir nach acht Jahren kippt oder nach siebeneinhalb, dann fängt die Zählung einfach von vorne an. Die Phasen wiederholen sich alle sieben Jahre.

Ein Klick, dann steht hier eine Vermutung. Es wird nichts gespeichert außer der Zahl, die du angeklickt hast, ohne dich.

Diagnose

Drei Zustände. Ein Muster.

Sonntag, 16 Uhr, kein Date.

Du hast den Kalender voll und die Wohnung leer. Bei dir kippt nichts, bei dir fängt gar nichts erst an. Oder du merkst: Die, die bleiben würden, findest du langweilig. Die, die du willst, gehen.

Das ist kein Marktproblem. Das ist ein Wahlmuster. Und bei manchen setzt es so früh an, dass es nie bis zum ersten Date kommt.

Alle wollen dich. Keiner bleibt.

Du hast Dates, du hast Sex, du hast Leute, die dich toll finden. Nach acht Monaten sind sie weg. Und du fragst dich, ob dich je jemand gesehen hat.

Du wählst Menschen, die nicht bleiben können. Weil Bleiben für dich mit sieben nichts Sicheres war.

Du streitest wieder. Über nichts.

Trennung steht im Raum, vielleicht Betrug. Du hast Kommunikationsregeln probiert. Es wird kurz besser und kippt wieder.

Du streitest nicht über das, worüber du streitest. Du streitest über das, was jeder von euch als Kind nicht bekommen hat.

Manche nennen es ihr Muster. Manche sagen, sie hätten ein verkorkstes Beuteschema. Beides trifft es: Du wählst nicht frei, du wählst nach einer Vorlage.

Alles davon findest du in den ersten sieben Lebensjahren. Nicht als Ausrede. Als Adresse.

Und wenn du längst an dem Punkt bist, Beziehungen aufzugeben: Aufgeben ist die naheliegendste Idee an dieser Stelle. Und die einzige, die sicher nichts verändert.

Worum es eigentlich geht

Du willst nicht irgendeine Beziehung. Du willst mit jemandem an einem Tisch sitzen, der auch bleibt, wenn es ungeklärt ist. Mit jemandem, mit dem du gemeinsam an euren Mustern arbeitest.

Und wenn du Kinder willst oder schon hast, dann willst du nicht, dass sie dieselben Muster wieder erleben, die du gerade erlebst.

Das ist der Punkt, an dem es aufhört, ein Beziehungsthema zu sein, und anfängt, ein Thema deiner ersten sieben Lebensjahre zu sein und deiner eigenen Psyche. Denn du bist immer das Zentrum deines Universums und erschaffst alles, was du in deinem Leben erlebst. Wenn du etwas anders erleben willst, musst du in deiner Psyche etwas verändern.

Fabian Schaub, Portrait, die Narbe am Hals sichtbar

Fabian Schaub, Nürnberg

Du warst länger Single als in Beziehung. Ich auch.

Dir wurde beigebracht, dass Beziehung ein Nebeneffekt ist: Werde erfolgreich, dann kommt sie von allein. Mir auch. Mit 33 hatte ich alles auf dem Papier. Eine eigene Firma, sechsstelliges Einkommen im Jahr, Porsche mit 800 PS, fünfmal die Woche Training, Ausbildungen bis zum Trainer.

Und gedacht: Wenn ich nur erfolgreicher bin, werde ich endlich geliebt.

Es blieb keine. Nicht nach drei Monaten, nicht nach acht, nicht nach einem Jahr. Jedes Mal dieselbe Geschichte mit einem anderen Namen. Du kennst das Gefühl, wenn du merkst, dass es wieder an derselben Stelle steht.

Irgendwann war klar, dass mehr davon nichts ändert. Noch eine Ausbildung, noch ein Ziel, noch eine Frau, die anders ist als die davor.

Was danach kam, war keine Motivation. Es war Arbeit. Über 2.500 Stunden Ausbildung, nicht für ein Zertifikat, sondern weil ich verstehen wollte, warum ein Mensch, der alles hinkriegt, das eine nicht hinkriegt.

Die Antwort war unbequem. Sie lag nicht bei den Frauen. Sie lag in den ersten sieben Lebensjahren meines Lebens. Bei dir liegt sie an derselben Adresse.

Heute bin ich verlobt. Nicht, weil ich endlich die Richtige getroffen habe, sondern weil ich aufgehört habe, aufgrund meines kindheitlichen Prägungsmusters immer jemanden zu wählen, mit dem es nicht funktionieren wird. Und wir gehen weiter in Paartherapie und arbeiten an unserer Beziehung.

Genau dabei begleite ich dich. Über 500 bezahlte Einzelsitzungen in 18 Monaten, eine eigene Ausbildung für Coaches, und ab Oktober eine Community, in der du es selbst lernst.

Die Community baue ich gemeinsam mit Daniel Doray: Gestalt- und Körpercoach, Paar- und Familientherapeut in Hamburg, seit über zwanzig Jahren in dieser Arbeit. Er ist mein eigener Coach. Mit ihm bilde ich auch Coaches aus.

Die ganze Geschichte

Der Bruch

Du hast nicht zu wenig gemacht. Du hast am falschen Ort gearbeitet.

Dir wurde beigebracht, dass Beziehung ein Nebeneffekt ist. Werde erfolgreich, werde fit, werde souverän, dann kommt sie von allein.

Ich habe das geglaubt. Ich habe damit bezahlt: Firma, Porsche, Sixpack, Krebs, allein.

Kein Buch von Goggins, Peterson oder Hormozi hat mir gesagt, was ich in den ersten sieben Lebensjahren gelernt habe. Und dass ich es seitdem jedes Jahr wiederhole.

In den ersten sieben Lebensjahren lernst du, wie Beziehung funktioniert.

Das Problem ist nicht dein Wert. Das Problem ist dein Muster. Und ein Muster kann man verändern.

Ein Selbstversuch

133 Menschen haben mir gesagt, warum ich Single bin. Keiner hatte recht.

2023 habe ich ein Video hochgeladen. Ich war 33, verdiente sechsstellig, war athletisch, hatte meinen Bindungstyp durchgearbeitet, die Sprachen der Liebe gelesen, gelernt, meine Trigger zu benennen und meine Bedürfnisse zu kommunizieren.

Mein Satz damals: Dementsprechend sollte ich als Single ein guter Catch sein. So auf dem Papier zumindest.

Das Video lief. Über 14.000 Menschen haben es gesehen, 133 haben mir geschrieben, woran es liegt. Ich habe die Antworten ausgezählt.

  • Der Markt, die Frauen12
  • Mein Aussehen11
  • Zu viel Beta, zu wenig Bluepill8
  • Universum und Geduld8
  • Heirate bloß nicht6
  • Mein Bindungsanteil6
  • Ich sei zu perfekt5
  • Zieh nach Asien4
  • Meine Mutter, meine ersten Jahre0

Nicht einer. Und genau da lag es.

Du hast schon einiges probiert

Hast du schon gestalttherapeutisch mit Ausdrucksarbeit gearbeitet? Hast du in einem Coaching schon einmal geschrien?

Wenn nein, warst du noch nicht richtig da.

Das ist kein Vorwurf. Bindungstypen lesen, Trigger benennen, Bedürfnisse kommunizieren, all das ist richtig und all das hatte ich auch. Es hat bei mir nichts verändert, weil ich damit über mein Thema geredet habe, statt hineinzugehen.

Die Frage ist immer, wie tief der Coach selbst schon gegangen ist. Im ersten Gespräch arbeite ich mit dir raus, was für dich das Richtige ist.

Der Mechanismus

Deine Beziehung spielt deine ersten sieben Lebensjahre noch einmal durch.

In den ersten sieben Lebensjahren läufst du durch vier Phasen, eine nach der anderen. Und dann macht jede Beziehung, die du führst, dasselbe noch einmal, in derselben Reihenfolge.

  1. 01

    Vertrauen

    bis etwa acht Monateprägt: Mutter

    Kontakt und Urvertrauen. Kann ich mich fallen lassen?

  2. 02

    Versorgung

    bis etwa zweieinhalb Jahreprägt: Mutter

    Bekomme ich genug? Ist genug für mich da?

  3. 03

    Autonomie

    bis etwa vier Jahreprägt: Mutter

    Macht und Selbstbestimmung. Darf ich ich sein?

  4. 04

    Leistung

    bis sieben Jahreprägt: Vater

    Leistung und Identität. Wer bin ich, wenn ich nichts leiste?

Die ersten vier Jahre prägt die Mutter, dort lernst du Beziehung. Von vier bis sieben prägt der Vater, dort lernst du Leistung.

An jedem Übergang von einer Phase in die nächste gibt es Streit. Nicht manchmal, sondern jedes Mal. Und nach ungefähr sieben Jahren ist alles einmal durch.

Dafür gibt es einen Namen, den jeder kennt, ohne zu wissen, woher er kommt: das verflixte siebte Jahr.

Deshalb ist die Frage, wann deine Beziehungen kaputtgehen, keine Kleinigkeit. Sie ist ein Zeiger.

01

Deine erste Beziehung war die zu deiner Mutter

Sie beginnt mit der Zeugung, wird ab der Geburt dicht und geht etwa bis zu deinem vierten Lebensjahr. In dieser Zeit hast du gelernt, was Nähe ist, was sie kostet und was passiert, wenn du etwas brauchst.

02

Aus dem Wir wird ein Ich

Du kommst nicht als eigener Mensch auf die Welt, sondern verschmolzen mit deiner Mutter, in einem Wir. Erst danach entsteht dein Ich. Wenn dieser Schritt nicht zu Ende geht, hängst du innerlich weiter in diesem Wir. Und genau das macht Beziehungen schwer, weil du nie gelernt hast, in einer Beziehung du selbst zu bleiben.

03

Am Ende datet jeder die Mutter

Jede Frau und jeder Mann datet die Mutter. Nicht die Person, sondern das, was dort über Beziehung gelernt wurde. Deshalb landest du wieder bei jemandem, der dich behandelt wie damals, obwohl du dir geschworen hast, das nie wieder zuzulassen.

04

Du inszenierst es wieder

Du erlebst den Schmerz von damals wieder und wieder. Das nennt sich Reinszenierung. Bei Paaren hat der Paartherapeut Jürg Willi denselben Vorgang Kollusion genannt: Zwei Menschen treffen sich ausgerechnet an der Stelle, an der beide verletzt sind.

Die Frage, an der du es merkst

Frag eine Frau, die immer wieder an den falschen Mann gerät, wie die Beziehung zu ihrer Mutter ist.

Dann sagt sie: Auf die hab ich gar keine Lust.

Genau das ist der Treffer.

Das Prinzip

Du suchst dir jemanden mit derselben Verletzung wie du, anders verpackt. Die ersten Monate ist das Anziehung. Dann fängst du an, mit ihm genau über das zu streiten, was jeder von euch in sich nicht gelöst hat, aber im anderen sieht.

Trennung ist für die Psyche leichter als der Blick nach innen. Und die Nächste hat dieselbe Verletzung, nur anders gebaut.

Der Name, zuletzt

Die Paartherapie nennt das seit 1975 Kollusion: Zwei Menschen mit derselben Verletzung finden sich und streiten später genau darüber (Jürg Willi, Die Zweierbeziehung). Ich arbeite damit, weil es auch die dritte und vierte Beziehung erklärt und nicht nur die letzte.

Ohne Blick auf das Muster

„Ich brauche die Richtige.“

Drei Beziehungen in vier Jahren. Alle an derselben Stelle zu Ende.

Mit Blick auf das Muster

„Ich weiß, was ich wähle und warum.“

Eine Beziehung. Der Streit kommt trotzdem. Beide wissen, was er bedeutet.

Wie das aussieht: zwei, bei denen es klick gemacht hat

Er rettet sie. Und meint seine Mutter.

Eine Beziehung, die immer wieder aufhört und wieder anfängt. Sie macht Schluss, er kann nicht loslassen und versucht, sie aus ihrer Beziehung zu retten.

Er rettet nicht sie. Er rettet seine Mutter, die hilflos war, sich nicht entscheiden konnte und bei einem Mann blieb, der ihr nicht guttat.

Sie datet ihre Mutter.

Single, 31. Ihr Partner hat ihr ständig vorgeworfen, sie sei nicht gut genug und kriege nichts hin.

Sie versteht, dass sie unbewusst ihre Mutter datet. Sie geht in Therapie, er zieht nicht mit, sie trennt sich. Ein halbes Jahr später ist sie mit einem Mann zusammen, der bereit ist mitzugehen.

Mutter und Vater

Wie du Beziehung lebst, hast du bei deiner Mutter gelernt. Und ob du Geld halten kannst.

Wie du leistest, hast du bei deinem Vater gelernt. Und ob du Geld generieren kannst.

Beides passiert in den ersten sieben Lebensjahren. Beides läuft heute noch. Beides lässt sich sehen. Und was du siehst, kannst du anders handhaben.

Mutter: Sein, Beziehung, Geld halten
Vater: Tun, Leistung, Geld generieren
  1. Vertrauen

    bis etwa 8 Monate

    Ob du dich fallen lassen kannst.

  2. Versorgung

    bis etwa 2,5 Jahre

    Ob etwas bleibt.

  3. Autonomie

    bis etwa 4 Jahre

    Macht und Autonomie.

  4. Leistung

    bis 7 Jahre

    Wie viel du selbst erzeugst.

Die Zeitfenster, wie ich sie gemeinsam mit Daniel Doray in der Community lehre. Die ersten vier Lebensjahre prägt die Mutter, dort lernst du Beziehung und Geld halten. Von vier bis sieben prägt der Vater, dort lernst du Leistung und Geld generieren.

Für den Unternehmer heißt das: Kommt das Geld nicht zu dir, oder bleibt es nicht bei dir? Das Erste ist ein Vaterthema. Das Zweite ein Mutterthema. Bei Beziehungen ist es genauso.

Ausführlich steht das im Blog: das Mutterthema, das Vaterthema, der Sieben-Jahres-Zyklus und die ersten sieben Lebensjahre.

Was sich ändert, und was nicht

Du wirst deine kindliche Prägung nicht ändern. Deine Charakterstruktur bleibt, wie sie ist.

Was sich ändert, ist dein Erleben. Und deine Handlungsoptionen.

Wenn du in deinem Leben immer wieder das Gleiche erlebst, dann liegt in deiner Prägung eine Antwort, wie du dieses Erleben veränderst. Und dann shiftet dein Leben. Logischerweise. Deshalb ist das eine laufende Community und kein Kurs.

Der Körper

Und was hat das mit meinem Körper zu tun?

Zwischen Psyche und Körper stehen Spannungen: Impulse, die du zurückhältst. Wut, Trauer, Aggression, Sexualität. Festgehalten werden sie von zwei Gefühlen, die jeder kennt: Schuld und Scham.

Im Körper

Anspannung wird Müdigkeit wird Schmerz.

Der verspannte Nacken, der nicht weggeht. Die Müdigkeit, gegen die kein Schlaf hilft. Der Kopfschmerz am Freitagabend.

Im Kopf

Stress wird Gedankenkarussell wird Angst.

Das Grübeln um drei Uhr nachts. Die Unterhaltung, die du zum zwölften Mal im Kopf führst.

Ich habe 22 Jahre lang nicht über den Tod meines Vaters gesprochen. Ich habe gelernt, Wut runterzuschlucken, damit niemand verletzt wird. Ich habe gelernt zu tragen, zu retten, zu funktionieren. Das verschwindet nicht. Das sucht sich einen Ort. Wie sich das im Körper anfühlt, steht hier.

Wer sich in seiner Sexualität nicht frei entfalten kann, hat das in den ersten sieben Lebensjahren gelernt. Wer sich nicht entscheiden kann, hält aggressive Impulse zurück.

Ein Ja ist einer der aggressivsten Impulse, die es gibt. Du eliminierst damit alle Alternativen.

Ich bin kein Arzt und kein Therapeut. Wer krank ist, gehört in medizinische Hände. Was ich kann: dir zeigen, wo du suchen kannst, wenn du in deinem Leben immer wieder dasselbe erlebst. Im Business. In der Beziehung. Im Körper.

Für Paare

Zu zweit ist es dasselbe Muster. Nur zu zweit.

Du streitest mit deinem Partner nicht über den Abwasch, das Handy, das Geld oder darüber, wer wann zu spät gekommen ist. Du streitest über das, was jeder von euch als Kind nicht bekommen hat.

Das Bittere daran: Du hast deinen Partner nicht zufällig gefunden. Du hast ihn ausgerechnet an der Stelle getroffen, an der es bei beiden weh tut. Das ist keine Pechsträhne, das hat ein System.

Daniel Doray arbeitet seit über zwanzig Jahren mit Paaren, ich seit ich verstanden habe, dass zu zweit dasselbe Muster läuft, nur zu zweit. Er bringt die Paar- und Familientherapie mit, ich arbeite mit denselben Mitteln und lerne bei ihm.

Wenn du mit deinem Partner zusammen ein Unternehmen führst, gibt es dafür einen eigenen Tag in Nürnberg: der Unternehmerpaar-Tag.

Wenn du immer über dasselbe streitest

Egal worüber es angeblich geht, du landest am selben Punkt. Das ist kein Kommunikationsproblem. Zwei alte Geschichten werden an einem Tisch verhandelt. Warum das so ist.

Wenn seit dem Kind die Nähe weg ist

Du organisierst, du funktionierst, als Team klappt es. Und du bist deinem Partner fremd geworden. Auch das hat mit den ersten sieben Lebensjahren zu tun, mit deinen, mit seinen und mit denen eures Kindes.

Erstgespräch vereinbaren

Wenn du dir ein Kind wünschst

Für manche ist das die Frage, die alles andere überlagert. Du rechnest still mit, wie lange noch. Oder du streitest mit deinem Partner darüber und merkst, dass sich das nicht auf halbem Weg treffen lässt.

Der Druck ist bei Männern derselbe. Er wird nur seltener ausgesprochen.

Es gibt zwei Ebenen: Körper und Psyche. Die körperliche gehört in ärztliche Hände. Über die psychische lässt sich sprechen, und dort stehen zwei Fragen:

  • Wie hast du abgespeichert, wie in deiner Familie mit Kindern umgegangen wird?
  • Wie frei ist dein System überhaupt für neues Leben?

Bei diesem Thema ist Daniel fähiger als ich.

Schreib mir trotzdem gern eine Mail, dann stelle ich den Kontakt her. Das gehört nicht in einen Gruppenraum und erst recht nicht auf eine Website.

Zum Weiterlesen: Single mit 35 und Kinderwunsch und wenn nur einer ein Kind will.

Schreib mir

Beweise

Womit ich das belege.

Auf der unternehmerischen Seite

Ein Unternehmen mit sechsstelligen Monatsumsätzen. Finanzielle Fülle. Die Autos, die ich als Junge wollte. Und Freundschaften, die tragen.

Auf der Beziehungsseite

Michèle. Verlobt, die Hochzeit ist in Planung, wir wünschen uns Kinder. Eine Freundschaft mit Daniel, mit dem ich arbeite und bei dem ich selbst in Begleitung bin. Eine Freundschaft mit Kevin, meinem Gründungspartner seit 2017.

Beides gleichzeitig. Das war zehn Jahre lang nicht so. Die eine Seite lief immer, die andere nie.

Warum ich das sagen darf

Fünf Jahre Beziehung, von 25 bis 30, von mir beendet. So hart wie das klingt: Mit meinem Wissen von heute hätte sie gehalten. Wahrscheinlich wäre sie heute noch da. Aber ich musste durch den Schmerz gehen.

Mein Vater starb, als ich 13 war. 22 Jahre lang habe ich mit meiner Mutter kein Wort darüber geredet. Mit 35, als ihr Vater starb, haben wir zum ersten Mal zusammen geweint. Ich habe 35 Jahre gebraucht, um vor meiner Mutter Gefühle zu zeigen. Das Thema war nie mein Vater.

Ich habe die Beziehung zu meiner Mutter angeschaut und meine Ich-Werdung nachgeholt. Dadurch kam ich in eine schöne Beziehung. Und wir gehen weiter in Paartherapie und arbeiten an unserer Beziehung.

Wenn du die Zahlen dazu sehen willst
  • Über 500 bezahlte Einzelsitzungen in 18 Monaten, über 100 Menschen im Einzelnen begleitet.
  • Über 2.500 Stunden eigene Ausbildung.
  • 40 Menschen sind aktuell in der ersten Kohorte, gemeinsam mit Daniel Doray zum Coach für kindheitliche Prägungsmuster. Die erste Kohorte 2026 war mit 40 Teilnehmern voll, ohne Werbung. Sie läuft aktuell noch.
  • 230 Selbstständige in laufender Begleitung, 150 Gruppencalls im Jahr, rund 500 Menschen in Gruppenstrukturen.

Stimmen. Sortiert danach, wo du gerade stehst, nicht nach Wirkung.

Ein Mann, drei Jahre Single

Single, männlich

Start
Drei Jahre Single. Dates gab es, aber es wurde nie etwas daraus.
Gemacht
Vier Einzelsitzungen. Thema war nicht das Dating, sondern die Ablösung von seiner Mutter.
Verändert
Er ist in einer Partnerschaft. Sein Satz: Der Platz war vorher besetzt.

vier Sitzungen

Ein Mann, beruflich erfolgreich

Single, männlich

Start
Beruflich lief alles. Beim Thema Frauen kam er nicht weiter.
Gemacht
Einzelbegleitung, Schwerpunkt Mutterbeziehung.
Verändert
Heute in einer Partnerschaft.

Eine Frau, Dauerstreit in der Beziehung

In Beziehung

Start
Dauerstreit mit ihrem Partner. Am Ende jedes Streits stand sie weinend da und wusste nicht, worum es eigentlich ging.
Gemacht
Einzelbegleitung mit Ausdrucksarbeit.
Verändert
Sie kann heute sagen, was sie will. Ohne Tränen und ohne Streit.

Ein Paar, nach einer Affäre

In Beziehung

Start
Eine Affäre in der Ehe. Trennung stand im Raum.
Gemacht
Begleitung als Paar.
Verändert
Sie sind zusammen. Nicht, weil sie es vergessen haben, sondern weil sie verstanden haben, worüber sie wirklich gestritten haben.

Ein Mann, nach Burnout

In Beziehung

Start
Burnout und Angststörung. Die Beziehung lief nebenher mit.
Gemacht
Community, Calls, Einzelarbeit.
Verändert
Selbstständig, und die Beziehung ist wieder schön und stark.

Ein Vater von zwei Kindern

In Beziehung

Start
Im Kopf immer bei der Arbeit, auch wenn er zu Hause war.
Gemacht
Community und Begleitung.
Verändert
Er hat seine Frau gefragt, was sich verändert hat. Ihre Antwort: Er ist präsenter als Vater.

über zwei Jahre

Eine Frau, in Trennung

Trennung

Start
Eine Beziehung, aus der sie sich nicht lösen konnte.
Gemacht
Begleitung durch die Trennung.
Verändert
Zum ersten Mal erlebt sie Freiheit in ihrem Leben.

Eine Mutter

In Beziehung

Start
Sie wollte an ihrem Business arbeiten.
Gemacht
Community, Arbeit an ihren Blockaden.
Verändert
Ihr Umgang mit ihren Kindern hat sich verändert. Das war nicht das Ziel und ist das, was geblieben ist.

Eine Frau, heute selbst Coach

Single, weiblich

Start
Sie hat immer dieselben Männer gewählt.
Gemacht
Begleitung, dann die Ausbildung zum Coach für kindheitliche Prägungsmuster.
Verändert
Sie hat aufgehört, die Falschen zu daten. Heute arbeitet sie selbst als Beziehungscoach.

Eine Frau, heute selbst Coach

Single, weiblich

Start
Sie wollte verstehen, warum bei ihr immer dasselbe passiert.
Gemacht
Begleitung und Ausbildung.
Verändert
Eine glückliche Beziehung mit sich selbst. Und sie begleitet heute andere dabei.

Alle Stimmen sind freigegeben. Die Namen liegen uns vor und stehen hier nicht. Wer mit mir arbeitet, entscheidet selbst, wer davon erfährt.

Was du davon hast

Wie werde ich beziehungsfähig? Indem du dein Erleben veränderst.

Wenn du heute Single bist, wirst du in der Lage sein, eine liebevolle Beziehung zu führen. Du wirst wissen, warum du wählst, wen du wählst, und du wirst es merken, während es passiert.

Haben

HeuteDer Kalender ist voll und die Wohnung ist leer. Drei Beziehungen in vier Jahren, alle an derselben Stelle zu Ende. Ein verspannter Nacken, gegen den kein Schlaf hilft.

DanachEine Beziehung, die das dritte Jahr erreicht und in der gestritten wird, ohne dass einer geht. Ein Wochenende, an dem keiner nachrechnet, wie lange das jetzt schon läuft.

Tun

HeuteDu liest Bindungstypen, benennst Trigger, kommunizierst Bedürfnisse. Und am Ende jedes Streits stehst du da und weißt nicht, worum es eigentlich ging.

DanachDu merkst mitten im Streit, was gerade läuft, und sagst es. Du sagst, was du willst, ohne Tränen und ohne dass es kippt. Du gehst nicht mehr, wenn es unbequem wird. Und du hörst auf, Leute zu daten, bei denen du vorher schon weißt, wie es endet.

Sein

HeuteDer Verdacht, dass mit dir etwas nicht stimmt, den du niemandem sagst. Und die Hoffnung, dass mehr Erfolg es irgendwann repariert.

DanachDu weißt, warum du wählst, wen du wählst, und du merkst es, während es passiert. Das Problem war nie dein Wert, es war ein Muster. Und du weißt, was du damit tun kannst.

Dazu kommt das Handfeste: was du in einem Streit tun kannst, wann du besser nichts tust, wie ein Gespräch anders läuft.

Nicht alles braucht Coaching. Manchmal reicht eine Perspektive.

Was ich dir nicht verspreche: dass du eine Beziehung haben wirst. Das entscheidest nicht du allein, und ich schon gar nicht. Ich verspreche dir die Fähigkeit, nicht das Ergebnis.

Wenn du kurz vorm Aufgeben bist

Wenn du an dem Punkt bist, Beziehungen aufzugeben, dann müssen wir über deine ersten sieben Lebensjahre und über die Beziehung zu deiner Mutter reden.

Aufgeben ist nicht die Option.

Die Option ist, das so weit zu integrieren, dass du eine schöne Beziehung findest.

Wenn du nichts tust

Dann bleibt es genau so, wie es ist. Du behältst den Streit, über den du dich schon letztes Jahr geärgert hast. Du behältst die Trennung, die noch nicht ausgesprochen ist. Du behältst den Erfolg, den du hast, und die Stelle, an der nichts vorangeht.

Das ist kein Drohbild. Das ist einfach die zweite Möglichkeit.

Das Angebot

Beziehungsdynamiken. Die Community.

Wenn du verstehen willst, wie die ersten sieben Lebensjahre funktionieren: trag dich ein. Wenn du verstehen willst, warum Beziehungen bei dir immer wieder nicht funktionieren und warum du ständig Streit hast: trag dich ein. Auf der Liste stehen kostet nichts. Dann bist du der Erste, der erfährt, wenn es losgeht.

Was feststeht

  • Start ist im Oktober 2026.
  • 149 Euro im Monat, monatlich kündbar, die ersten 7 Tage kostenfrei testen.
  • Eine laufende Community, jederzeit, kein fester Kursbeginn.
  • Ein Live-Call pro Woche. Wenn du zwei Stunden pro Woche investieren kannst, wirst du viel verstehen.
  • Ein Kurs ist enthalten.
  • Einzelcoaching ist nicht enthalten, das buchst du bei Bedarf zusätzlich dazu.

Warum überhaupt eine Community: Diese Arbeit gibt es bisher als Onlinekurs, den du allein durchklickst, oder im Einzelcoaching. Beides hat seinen Platz. Was es nicht gibt, ist ein Ort, an dem Leute mit demselben Thema über Monate zusammen daran arbeiten und zwei Leute dabeisitzen, die das seit Jahren machen. Genau das baue ich, gemeinsam mit Daniel Doray.

Was ich nicht behaupte

  • Keine Modulnamen, keine Uhrzeit und keine Calllänge, solange sie nicht stehen.
  • Kein Versprechen auf eine Beziehung.
  • Keine Heilung.

149 Euro

im Monat, monatlich kündbar

Start im Oktober 2026. Auf der Warteliste stehen kostet nichts.

Auf die Warteliste

So läuft es ab

  1. 01

    Du trägst dich auf die Warteliste ein.

  2. 02

    Im Oktober bekommst du die Einladung. Du entscheidest dann.

  3. 03

    Im Classroom und in den Calls durchdringst du dein Beziehungsmuster und verstehst es.

Du kommst jederzeit wieder raus

149 Euro im Monat. Monatlich kündbar, du kommst jederzeit wieder raus. Die ersten 7 Tage kannst du kostenfrei testen.

Die Warteliste

Trag dich ein, dann hörst du von mir, wenn es losgeht.

Du bekommst sofort eine Mail von mir. Antworte darauf, wenn du willst. Ich lese mit, womit die Leute kommen, und danach bauen Daniel und ich die Community.

Start: Oktober 2026, 149 Euro im Monat, monatlich kündbar. Du erfährst als Erste oder Erster, wenn es losgeht. Auf der Liste stehen kostet nichts. Kein Countdown, keine Plätze, die knapp werden.

Für wen nicht

Lass es, wenn

  • du keine Lust hast, dich persönlich weiterzuentwickeln.
  • es bei dir immer nur die anderen sind, die schuld sind.
  • du eine Methode suchst, um andere zu manipulieren.
  • du nicht glaubst, dass deine Psyche veränderbar ist.

Fragen

Was du wissen willst, bevor du dich einträgst.

  • Wann geht es los?

    Im Oktober 2026. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es als Erste oder Erster. Einsteigen kannst du danach jederzeit, es gibt keinen festen Kursbeginn, den du verpassen könntest.

  • Was kostet das?

    149 Euro im Monat. Monatlich kündbar, du kommst jederzeit wieder raus. Die ersten 7 Tage kannst du kostenfrei testen. Auf der Warteliste zu stehen kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

  • Wie viel Zeit kostet mich das pro Woche?

    Es gibt einen Live-Call pro Woche. Wenn du zwei Stunden pro Woche investieren kannst, wirst du viel verstehen, und dann wird sich etwas verändern. Uhrzeit und Länge des Calls stehen noch nicht fest, sobald sie stehen, erfährst du sie.

  • Was bekomme ich, wenn ich mich jetzt eintrage?

    Eine Email, in der du deine Anmeldung bestätigst, und im Oktober die Einladung. Dann entscheidest du. Mehr verspreche ich nicht, weil mehr noch nicht steht.

  • Ist das Therapie?

    Nein. Coaching und Community sind keine Psychotherapie und kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du krank bist, gehst du zum Arzt. Wenn du in einer akuten Krise steckst, hol dir bitte Hilfe: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222.

  • Versprichst du, dass ich danach eine Beziehung habe?

    Nein, und das kann ich auch nicht. Ich kann dir beibringen, wie Beziehung funktioniert und warum du erlebst, was du erlebst. Ob und mit wem du dann eine Beziehung führst, entscheidest nicht du allein und ich schon gar nicht.

  • Ich habe schon Coaching gemacht. Warum sollte das hier anders sein?

    Die Frage ist immer, wie tief der Coach selbst schon gegangen ist. Wenn du in einem Coaching noch nie geschrien hast, noch nie mit deinem Körper gearbeitet hast und nie bei deiner eigenen Mutter angekommen bist, dann warst du an der Oberfläche. Das ist kein Vorwurf an dich. Im ersten Gespräch arbeite ich mit dir raus, was für dich das Richtige ist.

  • Ich bin eine Frau. Ist das nur für Männer?

    Nein. Der Mechanismus ist bei Frauen und Männern derselbe, weil er von derselben Stelle kommt: davon, wie in den ersten Lebensjahren Beziehung gelernt wurde. Was sich unterscheidet, ist die Verpackung, nicht die Ursache.

  • Wir sind ein Paar. Bringt uns das etwas?

    Ja, Paare sind ausdrücklich mitgemeint, das ist Daniels Schwerpunkt. Bei Paaren zeigt sich dasselbe Muster nur zu zweit: Zwei Menschen haben je ihre eigene Geschichte, und ausgerechnet an der Stelle, an der beide verletzt sind, treffen sie sich. Der Paartherapeut Jürg Willi hat das Kollusion genannt.

  • Müssen wir als Paar beide dabei sein? Kostet das doppelt?

    Du musst nicht zusammen mit deinem Partner dabei sein. Einer kann anfangen, und das verändert oft schon die Dynamik zwischen euch. Ob es für zwei Personen aus einem Haushalt einen eigenen Preis gibt, steht noch nicht fest. Sobald das steht, sage ich es dazu.

  • Was ist, wenn mein Partner nicht mitmachen will?

    Dann fängst du allein an. Was nicht geht: über den Kopf des anderen hinweg an ihm arbeiten, ohne dass er davon weiß. Das ist keine Grundlage, auf der etwas besser wird. Sag ihm, was du vorhast, auch wenn er nicht mitkommt.

  • Wir wünschen uns ein Kind und streiten darüber. Ist das hier richtig?

    Das Thema hat eine körperliche und eine psychische Seite. Auf der psychischen steht die Frage, ob das Kind willkommen ist, und dazu gibt es viel Arbeit. Aber das gehört nicht in einen Gruppenraum und nicht auf eine Website. Wenn das bei dir gerade das Thema ist, schreib mir, dann schaue ich es mir mit dir an.

  • Muss ich vor Fremden meine Geschichte erzählen?

    Nein. Du kannst mitlesen, mitdenken und für dich arbeiten. Was du teilst und wann, entscheidest du.

  • Was passiert mit meiner Email Adresse?

    Sie landet in meinem Newsletter-Verteiler und sonst nirgends. Ich gebe sie nicht weiter und verkaufe sie nicht. Du bestätigst die Anmeldung per Klick in einer Email und kannst dich mit einem Klick in jeder Email wieder abmelden. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Wann war dein letzter Streit über nichts?

Schreib das Datum irgendwo hin. Dann stell dich auf die Warteliste.

Das Erstgespräch

  1. 01

    Du klickst auf den Button, es öffnet sich eine vorbereitete Mail mit fünf Fragen. Du füllst nur aus.

  2. 02

    Ich lese das selbst und antworte innerhalb von 72 Stunden, werktags.

  3. 03

    Wir sprechen und schauen, ob es passt.

Erstgespräch vereinbaren
Fabian Schaub steht mit einer Kaffeetasse in der Hand und hört zu